DURCHATMEN . Frühling. Die Natur erblüht.

Was jetzt so kraftvoll und lebendig hervorsprießt, tut dies nach der Ruhe des Winters und nach einem kurzen tiefen Atemzug. Dieses Durchatmen der Natur lässt sie ihre Kräfte sammeln, ehe sie die Knospen wachsen lässt und sich ihr buntes Kleid überwirft.

Vielleicht dürfen wir uns manchmal ein Vorbild an Mutter Natur nehmen.
Auch wir bedürfen der Momente des Durchatmens und Innehaltens.
Es sind Augenblicke, in denen unser Puls verlangsamt und der Lärm des Alltags leiser wird.
Es ist der Mut die Augen zu schließen im Getöse, um einen Moment ganz bei uns selbst zu sein.

Manchmal unterschätzen wir die Wichtigkeit des Durchatmens und doch ist sie uns so elementar in die DNA geschrieben.

Die Bibel erzählt von diesem ersten Atemzug des Menschen. Es ist der Atemzug des Lebens. Nachdem der Mensch von Gott geformt worden war, hauchte Gott ihn an. „Ruach“ – mit Gottes Lebensatem begann der Mensch zu sein.
Gott atmete in ihm.
Dieses „Ruach“ brauchen wir immer wieder. Es ist das Atmen Gottes in uns.Dieses Atmen lässt uns Kraft schöpfen in der Kraftlosigkeit.
Dieses Atmen lässt uns hoffen in der Bedrängnis.
Dieses Atmen lässt uns innehalten im Streit und zugehen auf Versöhnung.
Dieses Atmen lässt uns verlangsamen in der Selbstverständlichkeit und staunen über die Wunder.
Dieses Atmen ist Gebet.
Es weckt die Lust zu leben, schenkt neuen Mut, weckt Kreativität und Abenteuer, weckt Zufriedenheit.

Einatmen – Ausatmen –Durchatmen. RUACH!

Buchempfehlungen

Eine im hohen Gras liegende Frau hebt ein junges Mädchen mit ausgestreckten Armen über sich. Auf dem Buchdeckel steht: Ruth Heil, Gott liebt Mamas, 30 Atempausen. Perfekt für dein Monatsmotto Mai: Zeit zum Durchatmen am Strand und Meer.

Gott liebt Mamas: 30 Atempausen
Ruth Heil

Das Cover des Buches Slow Family zeigt zwei lächelnde Kinder, die in eine Decke eingewickelt im Freien bei Sonnenuntergang sitzen. Die Namen der Autoren und der Untertitel auf Deutsch über das einfache Familienleben mit Kindern erscheinen zusammen mit dem Monatsmotto Mai: Durchatmen.

slow family
Julia Dibbern / Nicola Schmidt

Endlich jemand, der uns vom ‘Du-kannst-alles-schaffen’ befreit und uns die kostbare Zeit mit unseren Kindern neu bewusst macht….
Buchcover für Agathe von Anne Cathrine Bomann, mit einem Spatz auf einem blühenden Zweig mit einer großen Blüte vor einem blaugrünen Hintergrund - perfekt für das Monatsmotto Mai: Durchatmen. Oben der Name der Autorin, unten hanserblau.

Agathe
Anne Cathrine Bomann

Ein alternder Psychiater zählt die Tage bis zu seinem Ruhestand. Bald wird er die Praxis für immer hinter sich schließen. Und er ist froh darüber!

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